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Schritt für Schritt: Batterien nachladen

Schritt für Schritt: Batterien nachladen

Die kältere Jahreszeit ist angebrochen und damit steht die Einlagerung Ihrer Saisofahrzeuge vor der Tür. Ganz wichtig ist dabei, die Batterie nicht zu vergessen!

Wir geben Ihnen eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für ein sicheres und effektives Nachladen Ihrer Batterie, damit Sie im Frühjahr wieder viel Freude an Ihrem Fahrzeug haben.

  • Die Batterie abklemmen
    Um einen Kurzschluss zu vermeiden, trennen Sie zuerst das Kabel vom Minuspol. Danach wird das Kabel am Pluspol entfernt.
  • Die Batterie ausbauen
    Sie können die Batterie im eingebauten Zustand laden, wenn für ausreichend Lüftung während des Ladevorgangs gesorgt wird. Beim Transport der ausgebauten Batterie, sollten Sie darauf achten, die Batterie nicht zu kippen. Auch bei wartungsfreien Batterien kann Säure austreten.
  • Den Batteriezustand überprüfen
    Bei nicht wartungsfreien Blei-Säure-Batterien muss der Säurestand kontrolliert werden. Bitte suchen Sie hierzu eine Fachwerkstatt auf. Handelt es sich um eine wartungsfreie Batterie, müssen Sie den Säurestand nicht überprüfen. Achten Sie jedoch in beiden Fällen auf Beschädigungen und säubern Sie die Batterieanschlüsse, sowie das Entlüftungsrohr. Sollten Sie den Zustand Ihrer Batterie nicht einschätzen können, führen wir gerne einen kostenlosen Batterietest durch.
  • Die Ladung beginnen
    Die Batteriepole werden zuerst angeschlossen, dann erst wird das Ladegerät mit dem Stromnetz verbunden. Bitte klemmen Sie zuerst das rote Kabeln an den Pluspol und schließen dann den Minuspol über das schwarze Kabel an. Alle weiteren Schritte zur Einstellung Ihres Ladegerätes können Sie der Gebrauchs- und Bedienungsanleitung entnehmen.
  • Die Ladung beenden
    Moderne Ladegeräte schalten den Ladevorgang automatisch ab, sobald Ihre Batterie vollgeladen wurde. Trennen Sie zuerst das Ladegerät vom Stromnetz. Beim Einbau und Anschluss im Fahrzeug wird zuerst der Pluspol angeschlossen, danach der Minuspol. Die meisten Batterien sind innerhalb einiger Stunden vollgeladen. Bitte halten Sie Ihre Batterie nie länger als 24 Stunden am Ladegerät angeschlossen.

 

Besonderheiten

Lithium- oder EFB-, AGM-Batterien

In Start-Stopp-Fahrzeugen werden EFB- oder AGM-Batterien verbaut. In Motorrädern finden Sie überwiegend Blei-Säure-, AGM-, Gel- oder Lithiumbatterien. Bitte achten Sie auf den Batterietypen und passen Sie Ihr Ladegerät an die jeweilige Batterie an. Blei-Säure-Batterien werden mit einem anderen Ladestrom als beispielsweise Lithiumbatterien aufgeladen. Um Personenschäden und Schäden an der Batterie zu vermeiden, ist es daher besonders wichtig auf das richtige Ladegerät zu achten.

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